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VILLA STUCK

NEVIN ALADAĞ. SOUND OF SPACES                     28.10. 2021 –03.2022

Nevin Aladağ Chair Saz (Music Room, Athens), 2017 Holz, Stroh, zwei Sets Saz-Saiten und Saz-Mechanik, zwei Hornornamente / Wood, straw, 2 sets of Saz strings and mechanism, 2 Horn ornaments © Nevin Aladağ / VG Bild-Kunst, Bonn Courtesy the artist and Went
Nevin Aladağ Chair Saz (Music Room, Athens), 2017 Holz, Stroh, zwei Sets Saz-Saiten und Saz-Mechanik, zwei Hornornamente / Wood, straw, 2 sets of Saz strings and mechanism, 2 Horn ornaments © Nevin Aladağ / VG Bild-Kunst, Bonn Courtesy the artist and Went

Nevin Aladağ studierte bis 2000 Bildhauerei bei Olaf Metzel an der Akademie der Bildenden Künste in München. Ihre Arbeiten sind in renommierten internationalen Sammlungen vertreten und werden regelmäßig in Ausstellungen und Biennalen weltweit gezeigt. Die vielfach ausgezeichnete Künstlerin lebt heute in Berlin. Seit 2020 ist sie Professorin für interdisziplinäres künstlerisches Arbeiten an der Hochschule für Bildende Künste Dresden.

Mit einer Auswahl an Installationen, Skulpturen, Textilien, Videoarbeiten und regelmäßigen Performances präsentiert das Museum Villa Stuck Aladağs bisher umfassendste Einzelausstellung. Die Künstlerin genießt spätestens seit ihrer Beteiligung an der Biennale in Venedig und der documenta in Kassel und Athen im Jahr 2017 großes internationales Ansehen. Die Ausstellung in München zeigt zum ersten Mal neuere und ältere Arbeiten zusammen mit eigens für das Projekt entstandenen Arbeiten. Aladağ inszeniert einen Parcours durch die verschiedenen Räume der Villa und lässt dadurch Verbindungen entstehen, die eine scharfsinnige und stets humorvolle „Partitur“ bilden. So fügen sich die Möbel-Instrumente ihrer „Music Rooms“ leise in Stucks Historische Räume ein. 

TERMIN

SO 26.12.21 | 14.00 – 15.00 

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EIN RUNDGANG DURCH DIE HISTORISCHEN RÄUME

Altes Atelier Foto: Wolfgang Pulfer
Altes Atelier Foto: Wolfgang Pulfer

Franz von Stuck (1863-1928) errichtete 1897/98 als 34-jähriger Maler, Graphiker und Bildhauer nach eigenen Entwürfen auf der Isaranhöhe seine außergewöhnliche Künstlervilla mit privaten Wohn- und Repräsentationsräumen sowie Künstleratelier. Das Haus ist höchster Ausdruck des Lebensgesamtkunstwerks des Künstlerfürsten. Das Vestibül, der Empfangssalon, Musiksalon, das Treppenhaus und das Atelier, bis ins Detail vom Künstler selbst entworfen, sind als Meisterwerke der Raumkunst erhalten. Der Bau der Villa Stuck verkörpert eine Architektur, die unmittelbar in die moderne Baukunst führt.

 

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