Gabriele Kunkel M.A.
Gabriele Kunkel M.A.

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Über mich

Ich bin Gabriele Kunkel (Jg. 1967), habe an den Universitäten in Würzburg und Berlin (Freie Universität) Kunstgeschichte, Romanistik, Volkskunde und Archäologie studiert. Mein Studium habe ich in Berlin mit Magistra Artium (M.A.) in Kunstgeschichte und Archäologie abgeschlossen.

 

Mit der Eröffnung der Pinakothek der Moderne im Jahr 2002 habe ich mich als Freie Kunsthistorikerin mit Schwerpunkt auf Kunstvermittlung selbständig gemacht. Seit diesem Zeitpunkt bis Ende 2013 habe ich als Freie Mitarbeiterin Aufträge, die mir der Besucherdienst der drei Pinakotheken, Museum Brandhorst und Sammlung Schack vermittelt hat, übernommen. Seit 2002 gehöre ich zum Hausteam des Lenbachhauses und seit 2008 zum Kunstvermittler-Team im Franz Marc Museum in Kochel. Von 2002 bis 2010 war ich Teil des Führungsteams im Haus der Kunst. Seit 2012 übernehme ich Führungen im Auftrag der Münchener Volkshochschule. 

 

Mein Kunstspektrum ist breit angelegt. Es spannt sich von der Bildenden Kunst der Neuzeit über die klassische Moderne zur Gegenwartskunst. Ich führe die Kunst Alter Meister von Dürer bis Boucher, das 19. Jahrhundert von Goya bis Monet, die klassischen Moderne von Picasso, Warhol und Beuys sowie die aktuelle Gegenwartskunst. Mein Interesse liegt auch auf Design- und Architekturgeschichte. 

 

Vermittlungstil

Ich mache sehr lebendige, die Wahrnehmung anregende Führungen, wenn möglich lieber dialogisch als monologisch. Ich nähere mich dem Werk über die Beschreibung. Fragen nach Format, Komposition, Farbe, Material, Technik und Bildgegenstand interessieren mich. Nach dieser Kunstbetrachtung binde ich das Werk in den jeweiligen historischen Kontext ein. Was ist neu? Worin liegt der Wert dieser Arbeit? Meine grundsätzlich begeisterte Haltung und Überzeugung für jegliche Form von Kunst als Akt kreativer Äußerung will ich gerne Menschen weitergeben.

 

Links zu meiner Person:

 

www.berufkunstvermittlung.de

 

www.k-yoga.de

 

Mein LOGO stammt aus einem Holzschnitt Albrecht Dürers von 1522. Die Schleife schwebt als Ornament über eine der vielen Tugendfiguren, die den Triumphwagen des Kaiser Maximilians I. begleiten. Diese Schleife steht für die Tugend PROVIDENTIA (lat. üb. „Voraussicht”).   Der deutsche Künstler Sigmar Polke hat diese Schleifen für seine acht Schleifenbilder (200 x 190 cm) als Bildzitat aufgegriffen und 1986 auf der Biennale in Venedig im deutschen Pavillion ausgestellt. Der Zyklus ist immer wieder in der Pinakothek der Moderne München ausgestellt. Die Assoziationen zu dieser Schleife sind reich. Angefangen vom gedanklichen Faden über Gehirnwindungen zur Spirale, bedeutet es für mich die Freiheit des spielerischen Denkens, ein Umkreisen, ein Wandern und ein sich langsames Herantasten an ein Kunstwerk.